Klangkunst
- autoaktives Klangfeld mit Hochtönern
- Mai-August 2011, Blindenhilfswerk Berlin
- elektromechanische Klanginstallation mit Blumentöpfen, Hubmagneten und Arduino
- Juli 2011, Randfestspiele in Zepernick
- audiovisuelle Installation mit Excitern, Projektor und Programmcodes
- September 2010, .HBC Berlin, im Rahmen des SuperCollider-Symposiums 2010
- autoaktives Klangfeld mit Druckkammerlautsprechern
- August/September 2010, Jutta-Park bei Höfgen, Grimma
- autoaktive Klang-Raum-Installation mit Aluminiumfolien, Excitern und Mikrofonkapseln
- Juli 2010, Projektraum Schwarz Berlin, im Rahmen von S.LOW Projekt
- Klanginstallation mit Druckkammerlautsprechern
- Juli 2010, Randfestspiele in Zepernick
- autoaktive Klanginstallation mit Mikrofonkapseln und Hochtonlautsprechern
- Juli 2009, Festival Randspiele in Zepernick
- installation für hörliegen und liegende hörer
- Januar 2009, 5. Hörkunstfestival in Erlangen
- autoaktive Klanginstallation mit Stahlblechen, Holzbrettern, Klavierdraht, Body-Shakern und Piezo-Tonabnehmern
- Oktober 2008, Festival ping! in Andratx, Mallorca
- interaktive Installation für zwei automatische Klaviere, Kamera und Computer
- September 2008, Festival música viva in Lissabon
Two pianos are playing together, dancing dreamily together an algorithmic waltz. Nothing can disturb their intimate togetherness - only you, the visitor, could bring them out of their steps ....
- autoaktive Klanginstallation mit Stahlblechen, Klavierdraht, Body-Shakern und Piezo-Tonabnehmern
- Juli 2008, Festival Randspiele in Zepernick
- räumliche Klangskulptur mit Plastikschläuchen und Body-Shakern
- Juni 2007, Festival Randspiele in Zepernick
- autoaktive Klanginstallation mit Blechen, Metallbändern, Body-Shakern und Piezo-Tonabnehmern
- September 2006, Festival Randspiele in Zepernick
Schlingen entstand als ortsspezifische Installation in der Pergola des Gemeindehauses der Sankt-Annen-Kirche in Zepernick für die XIV. Randspiele.
Mehrere mit Piezo-Tonabnehmern und Body Shakern versehene Bleche und Bänder aus Stahl bzw. Aluminium waren elektronisch (über einen Computer) und mechanisch (über Aufhängungen bzw. Schnüre) zu einem verschachtelten Resonanzsystem verbunden.
- Klanginstallation mit Body-Shakern auf Holz
- Juli 2005, Festival Randspiele in Zepernick
- Juni/Juli 2006, KulturWirtschaft zu Triebkendorf
- September 2008, Festival música viva in Lissabon
Songs from the Wood wurde für das Festival Randspiele (Juli 2005) in und bei der Sankt-Annen-Kirche in Zepernick entwickelt.
4 mannshohe Holzbretter lehnen an einem Baumstamm im Kirchhof. An der Rückseite jeden Bretts sind zwei elektroakustische Transducer ("body shaker") befestigt. Diese Transducer regen die Bretter mit teilweise sehr intensiven tiefen Klängen zu starken Vibrationen an, so daß die Körper der an den Brettern lehnenden Besucher mehr oder weniger direkt an die Transducer gekoppelt sind.
- Klanginstallation für Kochgeschirr und Lautsprecher
- August 2002, Akademie der Künste, Berlin
Töpfe, Pfannen, Kessel, Metallschüsseln und -becher sind an der Decke über den Köpfen der Besucher befestigt. 16 Lautsprecher stecken in diesen Gefäßen, die somit als Resonator für unterschiedlichste Küchengeräusche dienen.
- Installation mit Röhren, Bällen, Sensoren, Mikrophonen, Computern und Lautsprechern
- Gemeinschaftsarbeit von Studenten der Bauhaus-Universität Weimar
- und Robin Minard, Dieter Kemter und Andre Bartetzki
- Juni 2002, Festival Inventionen, Staatsbank Berlin
rumor wurde im Rahmen eines Semesterprojekts an der Medienfakultät der Bauhaus-Universität in Weimar entwickelt. Dieses Seminar wurde von Robin Minard, Dieter Kemter und Andre Bartetzki geleitet. 8 Studenten (Rafa Bernabeu, Antoine Léchevin, Alexander König, Lars Mai, Matthias Neumann, Felix Obée, Hannah Leonie Prinzler, Stefan Wilk) arbeiteten 3 Monate lang an den verschiedenen Teilaufgaben dieses Klangobjekts: Konzept, Konstruktion, Klänge, Klangverarbeitung, Sensorik u.a.
rumor bestand aus einem weiträumigen System von Kupferrohren, das sich über mehrere Etagen eines Treppenhauses serpentinenartig erstreckte. Am oberen Ende warfen die Besucher Ping-Pong-Bälle in das Rohrystem. Die Bälle rollten in den Röhren nach unten, wobei sie an verschiedenen Stellen akustische und Positionssignale zu einem Computer sendeten. Diese Signale dienten zur Steuerung und als Material für unterschiedlichste Klangprozesse, deren Ergebnisse über 16 im Treppenhaus verteilte Lautsprecher wiedergegeben wurden. Je mehr Bälle gleichzeitig in den Rohren rollten umso lebendiger und erregter wurden die erzeugten Klangtexturen.
- Installation and Tanzperformance
- Rose Schulze (Objektgestaltung), Andre Bartetzki (Klang), Angelika Wenzel (Tanz)
- Oktober 2002, Festival Randspiele in Zepernick
- Klangskulptur mit Plastikschläuchen und Body-Shakern
- Juni 2001, Festival Randspiele in Zepernick
- interaktive Klanginstallation
- Juni 2000, Festival Randspiele in Zepernick
- interaktive Klanginstallation mit Acrylglasröhren und Autolautsprechern
- Juni 1999, Festival Randspiele in Zepernick
- Klanginstallationen von Sergey Khanukaev und Andre Bartetzki für die Ausstellung "Ware Schönheit"
- Juni - Oktober 1999, museum der dinge, Berlin
Unsere Arbeit bestand im Sounddesign für die Ausstellung "Ware Schönheit" im Martin-Gropius-Bau, Berlin.
Das museum der dinge / Werkbundarchiv präsentierte eine große Sammlung von Objekten unter dem Thema: Was geschieht mit den Dingen, wenn sie in Waren verwandelt werden?
8 unterschiedliche Räume wurden gestaltet, jeder zu einem anderen Aspekt der Dinge und ihren Verhältnissen.
- interaktive Klanginstallation
- Juni 1998, Festival Randspiele in Zepernick
- 6-kanalige Klanginstallation
- von Thomas Noll und Andre Bartetzki
- Dauer: 2 Stunden
- 1997, Wasserturm Torgau und singuhr hoergalerie Berlin